Wir sind mit Spielen groß geworden. Jetzt werden unsere Kinder mit uns groß. Bleibt zwischen Windelwechseln, Krabbelgruppe und Breifütterung überhaupt Zeit zum Spielen? Was geben Games uns mit auf dem Weg mit Nachwuchs? Geben wir unsere Liebe zu virtuellen Welten weiter? Hier gibt es Monat für Monat eine Heldinnen-Reise von der Geburt bis zum ersten eigenen Griff zum Controller.

Der Flieger wackelt und brummt. Langsam kommt er ins Rollen, wird immer schneller. Endlich heben wir ab. Auf meinem Schoß wackelt und brummt meine Tochter. Sie, gerade mal anderthalb Jahre alt, klebt an der Scheibe, sieht, wie wir die Wolkendecke durchbrechen. Bis oben nur noch blau ist und unten weiß. Unsere große Reise beginnt. Im Frühjahr 2019 brechen wir zu dritt auf, um gemeinsam das Draußen zu erkunden.

Nächster Halt: Blütenmeer.

9 Kommentare


Kommentare

  1. Avatar for Photan Photan says:

    Schöne Serie, freue mich immer wieder, wenn eine neue Episode erscheint!

  2. Liebste Kolumne :heart: Fühle mich nach wie vor von jeder neuen Episode aufs Neue völlig abgeholt!

  3. Avatar for Bonito Bonito says:

    Und vor allem macht diese Folge ein interessantes Fass auf: Japan mit Kindern! Ich war vor vielen Jahren mal für zwei Wochen in Tokyo und würde wahnsinnig gern mal wieder nach Japan, vielleicht noch mal ein bisschen mehr sehen und vor allem endlich mal das ganze Zeug futtern, das man sich als Student nicht leisten konnte (zwei Wochen herrliche Düfte überall aber gerade genug Geld für ein paar Fertignudeln. Authentisch, aber ich glaube da geht noch was…)
    Aber was macht man mit den Kindern? Herzlich, sagst du? Auch wenn die ganze Familie aus unerzogenen Gaijin besteht, die kein wort japanisch sprechen? Oder hat man mit Kindern noch mehr Narrenfreiheit als ohnehin schon?

  4. Endlich wieder Ready Parent One.

  5. Würde mich tatsächlich auch interessieren, kann Christian Neeb Japanisch?

    Ich habe Mal knapp drei Monate in Japan gearbeitet, ohne die Sprache zu können, und empfand es ehrlich gesagt als die Hölle.

  6. Avatar for cneeb cneeb says:

    Hi Brainbug, ich spreche ein kleines Bisschen Alltagsjapanisch. Das macht die Verständigung vor Ort in jedem Fall einfacher. Und es führt in meiner Erfahrung auch dazu, dass die Menschen uns sehr offen aufgenommen haben.

  7. Avatar for cneeb cneeb says:

    Hi Bonito, mit einem sehr kleinen Kind war das eigentlich, bis auf ein paar Ausnahmen, nicht anders, als bei unseren Besuchen zu zweit. (Gut, in einer Arcade waren wir das letzte Mal dann eben nicht.) Wir haben uns Tokyo und andere Städte erlaufen wie früher auch, sie war eben in der Trage mit dabei.

    Jetzt wäre es bestimmt etwas anders, aber Japan hat ja auch neben den Städten wunderbare Orte, die man auch mit etwas größeren Kindern erkunden kann. Traumhafte Wanderwege, wunderbare Strände und das Ghibli-Museum bzw. den neuen Park. Spielplätze gab es auch immer am Wegesrand.

  8. Avatar for cneeb cneeb says:

    Das freut mich wirklich sehr!

Setze die Diskussion fort auf community.wasted.de

1 weitere antwort

Teilnehmende