Doomian. Na, ihr wisst schon: Domian, aber statt Hackfleisch mit Gaming. Fabu spricht mit seinen Gästen über alles Mögliche. Oder Unmögliche. Das liegt ganz bei euch, denn jede*r aus der Community kann mitmachen. Aber, psssst, das Thema darf nicht verraten werden.

Doomian ist jetzt quasi in der closed Beta. Am Format ändert sich nichts: Ich plaudere mit meinen Gästen über gamingrelevante Themen, die mir im Vorfeld nicht bekannt sind, allerdings stammen die Gäste nun aus der Community. Ein Exklusiv-Format mit Unterstützer*innen für Unterstützer*innen. Und mit Gästen aus der WASTED-Redaktion. In der heutigen Folge geht’s z.B. um tierische Begleiter und moralische Dilemmata aka Arschlochverhalten in Videospielen. Es hat Spaß gemacht und ich freue mich auf die nächsten Gespräche. Die sollen, sofern ihr denn mögt, in Zukunft auch regelmäßiger stattfinden.

Du bist Teil der WASTED-Community und möchtest mit mir sprechen? Cool! Schick mir bitte eine kurze Nachricht per Mail oder im Forum und wir vereinbaren dann einen Termin. Du kannst aber auch direkt hier im Kommentarbereich dein Interesse bekunden und ich melde mich dann bei dir.

Über diesen Podcast

DOOMIAN ist ein Podcast über Videospiele, in dem Fabu mit Menschen telefonisch über Themen spricht, die ihm im Vorfeld nicht bekannt sind.

26 Kommentare


Kommentare

  1. Avatar for Simon Simon says:

    Ich liebe dieses Format so unendlich :smiling_face_with_three_hearts:

    Einfach weiter machen bitte.

  2. Ich bin so dankbar, dass es Doomian wieder gibt :heavy_heart_exclamation: Hab gerade alles durchgebinged (kann man das überhaupt sagen bei 2 Folgen?). Muss mir dann auch mal die anderen Formate anhören :slight_smile:

    @rsn8887 Hachja, ich bin ganz bei dir :smiley: Mein Highlight war und ist allerdings RDR, bzw. eigtl. eher RDR II. Wenn da nach was-weiß-ich-lass-es-20h-sein mein selbst gefangenes und seitdem nicht mehr aufgegebenes Pferd stirbt - Katastrophe, Tränen! Das Pferd ist mein Kumpel, geht mit mir durch dick und dünn, ich streichle, füttere, striegle es, nehme bei jedem Camp-Aufenthalt den Sattel ab, lass es auf langen Reisen auch mal grasen und führe es am Zügel - da ist eine tiefe Verbundenheit :dotted_line_face: :face_holding_back_tears: :crazy_face: Und ich liebe auch die Hunde und Katzen, die ich streicheln kann und die sich dann freuen, wenn sie mich wiedersehen (naja, die Katzen eher weniger). Ist zwar alles noch recht ungelenk und rudimentär, dennoch - ich möchte es nicht missen :smiley:

    @alicinger Mir geht’s auch hier genau so, ich versuche immer wieder böse zu sein, aber es gelingt mir nicht. Und wenn ich es tatsächlich mal von Anfang an schaffe, verliere ich nach kurzer Zeit die Lust - ich kann mich einfach nicht mit meinem Char identifizieren, finde ihn total ätzend, das geht einfach nicht, wie hält man das dutzende Stunden aus?
    Allerdings, in einem Punkt unterscheiden wir uns … ab und an hab ich auch mal neu geladen und eine andere Option ausprobiert :laughing: Aber auch das ist nach kurzer Zeit langweilig und doof.

  3. Avatar for Fabu Fabu says:

    Abalone! So sieht man sich wieder. :smile: Willkommen! :raised_hands:

  4. Danke das freut mich. Ich habe schon viel von den realistischen Tieren bei RDR 1 und 2 gehört. Gekauft habe ich mir die beiden Spiele schon, für PS3 und PS4. Dank Deines Kommentars freue ich mich jetzt erst recht darauf, sie auch irgendwann mal ernsthaft zu spielen. :slight_smile:

  5. Bin bei Spielen zu 100% wie @alicinger. Ich habe auch ein großes Problem in Spielen irgendeine böse, gemeine Option zu wählen, aber habe auch noch nie vor einer Entscheidung im Spiel abgespeichert neu geladen. Wenn ich dann also ausversehen die schlechte Option gewählt hab (in Cyberpunk habe ich gerade einen ausversehen einen Dude in einer Zelle in die Luft gesprengt und es wurmt mich total nicht zu wissen ob das okay war oder nicht ), hab ich richtig schlechtes Gewissen. Wie in einem anderen Thread geschrieben habe ich gerade bei Disco Elysium das Gefuhrwerkt es wäre perfekt charakterlich total freizudrehen und trotzdem wähle ich dann die „langweilige“ Option, weil dieses Gefühl das Kim mich abschätzig anschaut mir schon unangenehm ist haha. Mass Effect habe ich mal ein zweites Mal gestartet um einen bösen „Char“ zu spielen, aber nach zwei, drei Stunden abgebrochen weil es sich nicht richtig angefühlt hat.

    Was die Tiere in Videospielen angeht, sind sie mir meist relativ egal. Selbst mein Pferd als Gerald habe ich nur wenn absolut nötig benutzt und bin meist zu Fuß umher gestreift. Meinen Hund in Fallout (immerhin meine Lielbingsreihe) habe ich auch eher vernachlässigt. Bin aber auch so kein Haustierfan. Wird hatten früher mehrere Hunde und Katzen und wenn ich jetzt bei Freunde bin die Tiere habe kommen die irgendwie immer alle zu mir. Freue mich dann auch kurz die mal zu streicheln oder mit denen zu spielen, aber daheim würde ich das nicht wollen.
    Bin ja schon froh das mein heißgeliebter Sohn immer älter wird und irgendwann selbstständig ist. Ein Tier bleibt mir da zu sehr in dieser Abhängigkeit feststecken. Und da ich ja oft schon mit mir selbst klar kommen muss, finde ich den Gedanken mich auf ewig um ein Lebewesen auf der Stufe eines Kleinkinds (was Essen und Saubermachen betrifft) zu kümmern sehr anstrengend.

  6. Avatar for VfBFan VfBFan says:

    Diesen „blinden Fleck“ habe ich auch noch. Teilweise. :wink:
    Will schon seit Jahren meine PS3 anschalten um endlich RDR zu beenden. Davor wird RDR2, das hier schon einstaubt, nicht installiert. :smile:

    Technisch fällt es im Vergleich zur Xbox leider ziemlich ab.

  7. Avatar for Stasya Stasya says:

    Mir sind Tiere in Videospielen meist zu… Mechanisch?
    Aber ich muss dazu sagen, ich habe und hatte immer einen kleinen bis mittelgroßen Hobbybauernhof um mich rum, die lebenden Beispiele also immer vor Augen, mit all ihren Eigenheiten, die ein Spiel halt nicht einfach so abbilden kann.
    Und unter anderem diesen Knallkopf jeden Tag vor mir :see_no_evil: (dieses Pferd bringt mich noch um den Verstand. Wie kann man nur so ein Trottel und gleichzeitig so liebenswert süß sein?)

    Gezielt Zucht kann übrigens durchaus ihren Sinn haben. Und damit meine ich keine kaum lebensfähigen Modehunde, aber beispielsweise Hütehunde oder das Äquivalent im Pferdebereich, Sporttiere oder schwer arbeitende Zugpferde. Und da wird eigentlich das Gegenteil der verpönten Qualzucht betrieben.

    So und jetzt höre ich Mal weiter.

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