Comfort Food ohne Nährwert

Ein Rückblick auf zwei Jahre Spielen unter erschwerten Bedingungen.

Es gibt vermutlich nur wenige, an denen die letzten Jahre spurlos vorbeigegangen sind. Jede*r für sich musste ein Mittel finden, das in einer solch andauernden Ausnahmesituation Halt versprach. Videospiele waren mein Halt. Bis sie es plötzlich nicht mehr waren.

Wieder liege ich wach. Mit einem einschnürenden Gefühl im Brustkorb, das mich seit Monaten begleitet, doch an das ich mich einfach nicht gewöhnen kann. Die vergangenen zwei Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. Während die Welt unerklärlicher wurde und jedwede Planbarkeit verschwand, wurde meine eigene Welt zunehmend kleiner und gleichförmiger. Keine Fahrt mehr ins Büro, kein Kind mehr in die Schule geschickt, niemanden gesehen. Nur das eigene Spiegelbild, dessen unaufhaltsamer Verfall sich im Zeitraffer beobachten ließ. Bis ich im Bett lag und das Brummen nicht mehr aufhörte. Weil das Runterfahren nur noch für den heimischen Computer funktionierte, jedoch nicht mehr für mich selbst.

Pssssssst!

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Videospiele waren schon früh eine Möglichkeit, den unliebsamen Aspekten meines Lebens zu entfliehen. Die unstabilen familiären Verhältnisse, die häufigen Wohnortwechsel, die finanziellen Sorgen und die nachlassenden schulischen Leistungen, all das ertränkte ich erfolgreich im grobpixeligen Blut der Bots in Quake II. Und hielt mich damit gleichzeitig über Wasser. Diese längst zum Klischee verkommene Form des Eskapismus sollte mir deshalb auch dieses Mal dabei helfen, durch die schwierigen und herausfordernden Wochen zu manövrieren. Aus den Wochen wurden Monate, aus den Monaten Jahre und aus der versuchten Flucht nur ein weiteres Mittel, weiter zu funktionieren. Trotz allem.

Mein erster Versuch, mit der neuen, unsicheren Weltlage umzugehen, war – wie für viele andere auch – der Aufbau einer eigenen kleinen Insel in Animal Crossing: New Horizons. Ein Spiel, dessen beschauliches Wesen wie der perfekte Gegenpol zu dem beängstigenden Chaos wirkte, das plötzlich durch Medien und Lungen geisterte. Doch nach wenigen Tagen kristallisierte sich nach und nach heraus, dass diese Insel nichts anderes als eine digitale Miniatur meiner Lebenswirklichkeit war. Ich musste mich direkt zu Beginn hoch verschulden, um überhaupt mit dem Ausbau beginnen zu dürfen. Das Leben in dieser utopisch-verklärten Gig-Economy, in der ich mich müllsammelnd und obstpflückend bis zur völligen Erschöpfung verdingte, um meinen Vermieter noch reicher zu machen, erschien mir am Ende fast noch düsterer als die Realität, der ich zu entkommen versuchte. Ich bekam meine erste selbstgenähte Stoffmaske geschenkt und schöpfte Hoffnung, dass zumindest das Leben auf dem Festland schon bald wieder rosiger aussehen würde.

„Chabwick, magst du bitte einmal dein Mic auf mute stellen, danke.“

Tatsächlich wurde es enger auf meinem Schreibtisch, der neben einem Spielerechner nun zusätzlich einen Arbeitslaptop beherbergte. Beide wechselten sich in ihrer Nutzung so elegant und nahtlos ab wie die kanadische Olympiastaffel in Atlanta 1996, nur ich selbst kam nicht mehr vom Fleck. Der Ort, an dem ich bisher den Arbeitstag hinter mir lassen konnte, war fast über Nacht zu gleichen Teilen mein Arbeitsort geworden. Work hard, play hard, repeat. Die fehlende Zäsur machte mir so sehr zu schaffen, dass ich meinen Privatcomputer veräußerte. Ich benötigte einen abgeschiedenen Ort, um Spiele weiter genießen zu können und fand ihn schließlich einen Meter weiter auf der Couch. Und während die letzten Sonnenstrahlen eines Sommers auf meinen Balkon strahlten, die sich wie die ersten anfühlten, hängte ich meine frisch gewaschene, mittlerweile industriell genähte Stoffmaske zum Trocknen auf und abonnierte anschließend den Game Pass. Der Herbst war gerettet!

Doch so kurz, wie die Wiederöffnung der Restaurants anhielt, hielt schließlich auch meine Geduld mit all den neuen Titeln an, die ich dank des neuen Abonnements ausprobieren konnte. Mehr als ein halbes Jahr Heimunterricht für ein Grundschulkind nahm mir offenbar die Fähigkeit und die Freude daran, selbst etwas Neues zu lernen und zu erleben. Die schier endlose Auswahl an verfügbaren Spielen sorgte zusätzlich dafür, dass ich mir wie ein unentschlossenes Kleinkind am Buffettisch von allem ein bisschen an die Kauleiste heftete, nur um auf der Heimfahrt den kompletten Rücksitz vollzureihern und hungrig ins Bett gehen zu müssen. Bis schließlich Tetris Effect im Abo landete, das ich so sehr vermisst hatte, seit ich keinen PC mehr besaß.

Wie Pfannkuchen oder Würstchengulasch war Tetris digitales Comfort Food

Wie Pfannkuchen oder Würstchengulasch war Tetris digitales Comfort Food, nur ohne jeglichen Nährwert. Ich musste keinen Gedanken daran verschwenden, welchen Knopf ich drücke oder an welche Stelle ich ein L-Stück platziere, weil es sich ganz von selbst spielte. Mein Kopf war auf einen Schlag vollkommen leer und ich so frei von sämtlichen dunklen Gedanken, dass ich zunehmend zu Titeln tendierte, die ich im Vollautomatikmodus abspulen konnte. Ein Moment trügerischen Seelenfriedens. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Stoffmasken längst gegen medizinische ausgetauscht. Dennoch brachte ein neuer Highscore in Geometry Wars ein unverschleiertes Grinsen hervor, dessen Funken Euphorie ich in der folgenden kalten Jahreszeit vergeblich hinterherhechtete.

Was in meinem Wohnzimmer fehlte war letztlich auch das schallende Lachen eines guten Freundes, der mir im zweiten Nidhogg ein Großschwert quer über den Bildschirm direkt zwischen die Augen jagt. Auch der Austausch über Spiele wich zunehmend dem Austausch über Grundsätzliches. Zu lang waren die Pausen, in denen man nichts voneinander hörte. Jeder von uns ahnte, dass jene Pause noch länger werden könnten, und so fielen Videospiele als Thema zunehmend ihrer Trivialität zum Opfer. Fast schämte ich mich dafür, welch unangemessene Bedeutung ich ihnen für meine geistige Gesundheit beimaß. Und wie wenig meinen Freunden. Doch dank FFP2 und Impftermin sollte sich das doch rasch wieder einrenken lassen.

Videospiele dienten nicht mehr der Erholung nach erfolgreicher Pflichterfüllung, sie wurden ein Teil davon

Dann kam das Brummen. Kein hörbarer Ton, nur ein unterschwelliges Wabern, das für Unruhe im Körper sorgt. Während ich alles dafür getan hatte, meine körperliche Gesundheit zu wahren, versuchte ich in Form von Tetris, Forza Horizon und Diablo mein geistiges Heil noch immer mit einem dieser strunzdummen Gesichtsvisiere zu schützen und zahlte nun den Preis dafür. Was ich für Eskapismus hielt, stellte sich am Ende als eine simple Art der Betäubung heraus. Während mein Nachbar den ganzen Tag nur noch Fifa zockte und ich mich regelmäßig für jedes „Hurensohn“ im Hintergrund meiner Videokonferenzen entschuldigen musste, wünschte ich mir, ich wäre der Grund, weshalb er fluchte. Als mein Chef etwas von einem „New Normal“ faselte, gaukelte ich meinem Gehirn mit gewohnter Spielekost vor, dass das alte Normal niemals verloren gegangen sei.

Marcus Dittmar

Hat mit seiner Jazzension dem ehemaligen Indie-Blog Superlevel aus der Erfolgsspur geholfen und bereut bis heute nichts.

Videospiele dienten nicht mehr der Erholung nach erfolgreicher Pflichterfüllung, sie wurden ein Teil davon. Ein Teil des Ausklammerns. So tauchte ich nicht mehr in unbekannte Welten ab, sondern versuchte die Wirklichkeit mit bereits bekannten Szenarien lediglich zu verdrängen. Eine Reduktion auf Automatismen, die eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohlbefinden blockierte. Ich performte in allen Lebensbereichen, weil es offenbar keine Alternative dazu gab. Bis das Zittern in den Händen irgendwann nicht mehr von der Vibration des Controllers kam.

Wieder liege ich wach. Bald ist es zwei Jahre her, dass ich meine Insel in Animal Crossing das letzte Mal besucht habe. Doch während das Weckerklingeln unaufhörlich näher rückt, beschleicht mich das unerträgliche Gefühl, sie nie wirklich verlassen zu haben. Bis ein traumloser Schlaf diesen Gedanken wegspült, wie der steigende Meeresspiegel meine Schulden.

14 Kommentare


Kommentare

  1. Danke für den großartigen Artikel!

    Videospiele dienten nicht mehr der Erholung nach erfolgreicher Pflichterfüllung, sie wurden ein Teil davon. Ein Teil des Ausklammerns. So tauchte ich nicht mehr in unbekannte Welten ab, sondern versuchte die Wirklichkeit mit bereits bekannten Szenarien lediglich zu verdrängen. Eine Reduktion auf Automatismen, die eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohlbefinden blockierte. Ich performte in allen Lebensbereichen, weil es offenbar keine Alternative dazu gab. Bis das Zittern in den Händen irgendwann nicht mehr von der Vibration des Controllers kam.

    Das bringt es so unglaublich gut auf den Punkt, wie ich es als jmd für den Zahlen so viel angenehmer sind als Worte, nie hätte Formulieren können.
    Vorallem ist es nicht nur bei Spielen so, ich habe noch so viele Hörbücher die ich nicht angefangen habe und doch höre ich jetzt zum 100 mal das gleiche.

  2. Auch von mir Danke für diesen tollen Artikel, den ich komplett nachempfinden kann.

    Ich merke momentan das ich immer näher am Wasser gebaut bin, da ich hier gerade in meiner Frühstückspause mit Tränen in den Augenwinkeln sitze, nur weil ich den neuen Artikel eines Videospielportals gelesen habe. Danke Me…äh Wasted!!!111!

    Mich macht die Idee eine New Normals komplett fertig und ich hoffe das eine irgendwann eintretende endemische Lage uns davor bewahrt.

    Zu den Spielen: Habe auch versucht in Animal Crossing zu fliehen. Hat nicht geklappt. Die letzen zwei Tage Disco Elysium funktionieren zum Glück mal wieder komplett zum abtauchen.

  3. Ein toller Beitrag, und gleichzeitig so beklemmend! Ich finde mich darin total wieder, allerdings geht es mir zur Zeit eher so, dass ich mich schon kaum noch an (neue) Spiele herantraue, sondern mich nach einem langen, immer gleich strukturierten Arbeitstag meist lieber auf die Couch werfe und Serien binge :frowning:

  4. I feel you, ich habe so viele Titel im Steam die ich unbedingt spielen will, aber habe dann meistens nicht die Kraft auf play zu drücken und lande dann bei Youtube, Twitch oder Disney+.

  5. Disco Elysium ist ein spiel das ich so gerne zocken würde, aber ich habe auch Angst davor nicht die Konzentration aufbringen zu können um das spiel zu würdigen.

  6. Habe als mittlerweile 98% Konsolenspieler daher auch meine Steamaccount bemüht um mich immer mal für zwei Stunden mit Laptop und Kopfhörern in einer Ecke des Hauses in die Welt zu begeben und abzutauchen. Das ist an der Konsole im Wohnzimmer eher schwierig zu den meisten Zeiten.

  7. Selbstreflexion mit Nährwert
    Der Artikel und die Auseinandersetzung beim Lesen und in den Kommentaren besitzen die richtigen Nährstoffe, um in belasteter Zeit, Raum zu schaffen, der nicht ‚wasted‘ ist (Paradoxie: Wasted ist nicht wasted :wink:), sondern Ausganspunkt für die Entwicklung individuell sinnstiftender Perspektiven.
    In diesem Zusammenhang ist mir ein Märchen eingefallen, das ich gerne mit den verständlicherweise ‚Bedrückten‘ teile:

    Das Märchen von der traurigen Traurigkeit (Inge Wuthe)

    Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
    Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: „Wer bist du?“
    Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. „Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte be¬grüßen. „Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.
    „Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“ "Ja, aber…“ argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“ „Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“
    „Ich … ich bin traurig“, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnis¬voll mit dem Kopf. „Erzähl mit doch, was dich so bedrückt.“
    Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. „Ach, weißt du“, begann sie zögernd und äußerst verwundert, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“
    Die Traurigkeit schluckte schwer. „Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“
    „Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir schon oft begegnet.“
    Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. „Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“ Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
    Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. „Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.“ Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber … aber - wer bist eigentlich du?“ „Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. „Ich bin die Hoffnung.“

  8. Richtig guter Beitrag <3

    wer hätte noch 2018 gedacht, dass der nerdige Lebensstil, niemanden zu treffen und Menschen aussschliesslich Online zu kennen, mal der Königsweg sein wird um Pandemien und Apokalypsen zu überstehen.

    Nicht der getarnte Prepper, nicht der durchtrainierte mit allen Wassern gewaschene Survivalist, NEIN, der ungewaschene Computernerd wird am besten durch die Epidemie kommen :smiley:

    Ich habe auch so meine Problemchen mit der Pandemie, aber bestimmt weniger, als die meisten anderen mit ihren durchgeplanten Sozialleben.
    Das Problem mit dem Überangebot an Spielen kenne ich aber auch.
    Grad beim Gamepass ist meine Geduld gegenüber Spielen, die nicht exakt so sind wie ich es will, gleich null.
    Das war aber auch schon vorher so, und ist einfach nur dem Überangebot geschuldet.

    So gehts mir aber überall, ich bin mit grossen Angeboten relativ überfordert: So schaue ich bei Netflix zu 95% Startrek, und kaufe im Supermarkt trotz drölfzig fancy Sorten am liebsten das Erdbeerjoghurt.

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